Kleines Glossar «Web & Print»

« A »

AdWords

Google AdWords (Wortspiel auf englisch „Adverts“ = Werbeanzeigen und „Words“ = Wörter) ist als Keyword-Advertising eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google Inc.

Animation

(von lat. animare, „zum Leben erwecken“; animus, „Geist, Seele“) ist im engeren Sinne jede Technik, bei der durch das Erstellen und Anzeigen von Einzelbildern für den Betrachter ein bewegtes Bild geschaffen wird. Die Einzelbilder können gezeichnet, im Computer berechnet, oder sie können fotografische Aufnahmen sein. Bei der Wiedergabe einer solchen Sequenz mit ca. 24 Bildern pro Sekunde entsteht beim Betrachter die Illusion einer annähernd flüssigen Bewegung.

ASCII

American Standard Code for Information Interchange. ASCII wurde 1968 mit der Absicht entwickelt, Datenübertragung zwischen divergierenden Hardware- und Software-Systemen zu standardisieren. Das Codierungsschema ordnet jedem Zeichen aus dem standardisierten Zeichensatz eine Zahl zu. Zur Codierung werden 7 oder 8 Bit (erweiterter ASCII) verwendet, wodurch bis zu 256 Zeichen (Buchstaben, Ziffern, Satzzeichen, Steuerzeichen und andere Symbole) darstellbar sind. Die ersten 32 Zeichen sind für Steuerzeichen reserviert. Ein erweiterter ASCII-Code ist ein Satz von Zeichen, der den ASCII- Werten zwischen dezimal 128 und 255 (hexadezimal: 80hex bis FFhex) zugeordnet ist. Er kommt z.B. in UNIX (nicht in Windows, dort wird ANSI-Code oder Unicode benutzt) zum Einsatz. Die Zuordnung spezifischer Zeichen zu den erweiterten ASCII-Codes variieren zwischen Computern, Programmen, Schriften und grafischen Zeichensätzen. Mit den 128 zusätzlichen Zeichen des erweiterten ASCII-Satzes lassen sich zum Beispiel Akzentbuchstaben, grafische Zeichen und spezielle Symbole darstellen.

ASP

Abk. für Active Server Pages. Eine Erweiterung des MS Internet Information Servers bzw. des Peer Web Servers zur Gestaltung dynamischer Websites. ASP ermöglicht es, mit Javascript , VBScript oder C# erzeugte Skripts bereits am Webserver ablaufen zu lassen. Der Server interpretiert speziell in die HTML-Seiten eingebaute Tags und ersetzt diese durch "echte" Daten

Auflösung

Aufzeichnungs- oder Wiedergabefeinheit: Abtastauflösung - gibt an, wie detailgenau der Scanner einzelne Elemente erfassen kann; Grauwertauflösung/ Farbwertauflösung/Datentiefe gibt an, welche Helligkeits- und Farbwertunterschiede der Scanner erfasst.

« B »

B2B

Business-to-Business steht für die Beziehungen und Geschäfte zwischen Unternehmen, die nicht Endverbraucher betreffen. Dazu zählen zum Beispiel Groß- und Zwischenhandel, Lieferung von Halbzeugen und der Zahlungsverkehr zwischen kommerziellen Partnern.

Back End

Als Back-End wird die Daten liefernde Seite einer Client/Server-Anwendung bezeichnet. In der Regel handelt es sich dabei um einen Datenbank-Server oder ein Dateizugriffssystem. Beim Typo 3 Content Management System gibt es auch ein so genanntes "Back End", darin wird der Inhalt der Website angepasst.

Backbone

Mehrere zusammengeschaltete, weltumspannende Hochgeschwindigkeitsleitungen innerhalb des Internet. Jeder Internet-Provider ist direkt oder indirekt zumindest an einen Backbone angeschlossen.

Backup

Die Datensicherung ist ein Kopiervorgang, bei dem einzelne Dateien, Verzeichnisse oder ganze Festplatten auf einen anderen Datenträger als Sicherungskopie gespeichert werden. Die Sicherungskopie dient bei Datenverlust zur Wiederherstellung des alten Zustandes. Es werden entweder die kompletten Dateien gespeichert (full Backup) oder nur die Dateien, die sich seit der letzten Sicherung geändert haben (incremental/differential Backup).

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit bedeutet, dass Gegenstände, Medien und Einrichtungen so gestaltet werden, dass sie von jedem Menschen unabhängig von einer eventuell vorhandenen Behinderung uneingeschränkt benutzt werden können.

Blog

Ein Blog oder auch Weblog, engl. Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umbrochen wird.

Bookmark

Das ist der englische Begriff für Lesezeichen (beim Internet Explorer "Favoriten"). Seiten, die man häufig besucht, kann man als Bookmarks speichern, damit man deren Adresse nicht ständig eingeben muss. Die Verknüpfung zu den Seiten ist beim Internet Explorer im Verzeichnis "Windows/Favoriten" auf der Festplatte gespeichert. Wenn man eine Seite als Bookmark hinzufügen will, klickt man einfach mit der rechten Maustaste auf die Seite und wählt "Zu Favoriten hinzufügen".

Browser

Software, welche die Navigation im World Wide Web ermöglicht. Hierfür wandelt der Browser zunächst den sog. HTML-Code in die Darstellung für den Bildschirm um. Dann interpretiert er die Aktionen des Benutzers, indem Mausklicks auf einen Link in die passende Aktion umgewandelt werden (Verfolgen eines Links, Vergrößern einer Grafik usw.). Die grafische Oberfläche des Browsers ermöglicht die Darstellung von Texten, Bildern, Grafiken und anderen Daten wie interaktiven Programme (z. B. ShockWave ) und erleichtert die Suche im Netz. Netscape Navigator und Microsoft Internet Explorer sind die wichtigsten elektronischen Navigationshilfen für Reisen im WWW.

Bitmap

Rasterfeld im Speicher, das ein Bild aus einzeln ansteuerbaren Pixeln in Vertikal-/Horizontal- Koordinaten aufbaut.

« C »

C#

Gesprochen: C-sharp. Objektorientierte Programmiersprache, die Microsoft Mitte 2000 vorgestellt hat. C# wurde aus C++ abgeleitet. Ähnlich wie Suns Java soll C# die Portierung des Programm-Codes unter verschiedenen Betriebssystemen drastisch vereinfachen. Laut Microsoft soll die neue Programmiersprache auch die Erstellung von Applikationen für Windows 2000 und NT erleichtern. Microsoft hat die Sprachspezifikationen der ECMA zur Standardisierung vorgelegt. So soll ermöglicht werden, dass andere Hersteller auch für andere Betriebssysteme C#-Umgebungen herstellen können.

Cache

Der Cachespeicher ist ein schneller Zwischenspeicher. Er speichert häufig benutzte Daten, die eigentlich auf langsameren Speichermedien gespeichert sind, zwischen. Sein Geschwindigkeitsvorteil kommt zum Tragen, wenn auf die Daten erneut zugegriffen wird.

Cascading Style Sheets (CSS)

Die Intention von SGML und damit auch von HTML liegt darin, den Inhalt eines Dokuments von dessen Darstellung zu trennen. Allerdings wurden bisher die Tags wie <B> oder <FONT> in HTML oft nur dazu verwendet, das Dokument zu formatieren, statt es zu strukturieren. Mit anderen Worten: Das Aussehen, also die Art der Präsentation des Dokuments, war im Dokument selbst eingebettet. Mit CSS wird die Formatierung des Dokuments von seiner Struktur (dem Inhalt) getrennt. CSS erlauben eine statische Formatierung des Dokuments, und darüber hinaus können die Formatierungen zusammen mit dem unter HTML möglichen Zugriff auf das zugrundeliegende Objektmodell des Dokuments auch dynamisch verändert werden. Bei CSS handelt es sich um eine Sprache mit einem Satz an Eigenschafen, die das Aussehen eines Dokuments bestimmen. Mit der momentanen Sprachdefinition (CSS) weisen Sie Elementen Eigenschaften zu. Die aktuellste Informationen über CSS finden Sie auf dem Server des W3C: www.w3.org.

Content

Content (engl. = Inhalt). Allgemein alle Informationen (Texte, Bilder, Musik, Filme usw.) auf die der Nutzer in einem Internetangebot zugreifen kann.

Content Management System (CMS)

Softwaresystem für das Administrieren von Webinhalten mit Unterstützung des Erstellungsprozesses basierend auf der Trennung von Inhalten und Struktur. Ein CMS mit dem wir arbeiten ist z.B. Typo 3.

Cookies

Cookies sind Informationen, die von einem Webserver an einen Webbrowser geschickt werden und von diesem auf der Festplatte des Nutzers gespeichert werden. Diese Informationen werden durch den Browser bei einem erneuten Aufruf an den Server zurückgeschickt, der sich früherer Aktionen auf dieser Seite ,erinnert" und entsprechend die Darstellungsform ändern kann.

Corporate Design

Der Begriff Corporate Design (CD) bzw. Unternehmenserscheinung bezeichnet einen Teilbereich der Unternehmensidentität (CI) und beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation.

Corporate Identity

Corporate Identity (CI, auch Unternehmenspersönlichkeit) entsteht durch den abgestimmten Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen. Basis dafür ist das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity mit Leben gefüllt wird. Ziel der Corporate Identity ist eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die CI ist also die Persönlichkeit einer Organisation, die als einheitlicher Akteur handelt und wahrgenommen wird.

CMYK

Cyan, Magenta, Yellow, Key (schwarz) Genormte Farben für Vierfarbdruck

Crossmedia

Crossmedia bezeichnet die Kommunikation über mehrere inhaltlich, gestalterisch und redaktionell verknüpfte Kanäle, die den Nutzer zielgerichtet über die verschiedenen Medien führt.

« D »

Datenbank

Die Datenbank gleicht einem elektronischen Karteikasten. Hier findet man eine Sammlung von Daten, die miteinander in Beziehung stehen und stets aktualisiert werden. Übersichtliches Suchen, Korrigieren, Sortieren und Bearbeiten von vielen unterschiedlichen Daten wird hier ermöglicht. Es gibt hierarchische Datenbanken, vernetzte Datenbanken und rationale Datenbanken.

Desktop

Als Desktop bezeichnet man im allgemeinen die Arbeitsoberfläche eines Betriebssystems . Man sieht sie zum Beispiel direkt nach dem Start von Windows. Die Arbeitsoberfläche läßt sich auch mit einem Schreibtisch vergleichen. Auf ihr können Sie alle anfallenden Arbeiten erledigen.

DHTML

Dynamisches HTML. Erweiterung von HTML, die u. a. das Einschließen kleiner Animationen und dynamischer Menüs in Web-Seiten gestattet. DHTML-Codes verwenden u.a. Stylesheets und JavaScript.

DNS Server

Jeder Rechner im Internet verfügt über eine eindeutige alphanumerische IP-Adresse . Damit sich der Internet-User nicht die Nummer merken muss, sind vielen IP-Adressen numerischen Bezeichnungen zugeordnet. Ein DNS-Server enthält eine Datenbank all dieser Zuordnungen und wird automatisch bei der Eingabe einer Klartext-Adresse nach der dazu passenden IP-Adresse gefragt.

Domain Name

Ein eindeutiger Name, der den Bereich eines Internet-Servers identifiziert. Die Domain besteht aus zwei Teilen, die durch einen Punkt voneinander getrennt sind. Der zweite Teil gibt einen Hinweis auf die Herkunft der Seite (.de = deutsch; .com = commercial), während der erste Teil oft einen Hinweis auf die Funktion oder den Betreiber gibt.

Drag and Drop

Übersetzt: ziehen und fallen lassen. Mittels einer Maus oder eines Trackballs können Symbole einer grafischen Oberfläche verschoben werden. Dabei bleibt die Maus- oder Trackballtaste gedrückt. Durch Loslassen der Taste werden Dateien von einem Verzeichnis ins andere kopiert.

DTP

"DTP" (kurz für "desktop publishing", "Publizieren am Schreibtisch") ist die gängige Bezeichnung für das Erstellen von Druckpublikationen mit einem Computer.

Dynamische Seiten

Web-Seiten, deren Inhalt und/oder Gestaltung automatisch z.B. von ASP , JSP , PHP oder ColdFusion generiert wurden.

DHTML

Dynamisches HTML. Erweiterung von HTML, die u. a. das Einschließen kleiner Animationen und dynamischer Menüs in Web-Seiten gestattet. DHTML-Codes verwenden u.a. Stylesheets und JavaScript.

« E »

E-Commerce

Der Begriff E-Commerce (engl.: e-commerce von electronic commerce, dt. „elektronischer Handel/Handelsverkehr“) steht im Rahmen der Internetwirtschaft etwas weiter gefasst für Elektronischen Handel.

EPS

Encapsulated PostScript - auf dem PostScript Standard aufbauendes Dateiformat.

Euroskala

xGenormte CMYK-Farbskala für den 4-Farb-Offsetdruck .

« F »

Flash

Software von Macromedia zur Erstellung kleiner multimedialer Vektoranimationen und ganzer interaktiver Webauftritte im Internet . Auf den Browsern der Besucher muss das Plug-in Flash Player vorhanden sein, damit die Animationen interpretiert werden können.

FTP

FTP (File Transfer Protocol) ist ein Dateiübertragungsprotokoll, der die Dateiübertragung via Internet regelt.

« G »

GIF

(Graphic interchange format) Ein komprimiertes Dateiformat für Bilder und Grafiken, welches bevorzugt im WWW verwendet wird.

Goldener Schnitt

Gesetz zur harmonischen, proportionalen Flächen- u. Raumaufteilung; Verhältnis 5:8 bzw. 8:13

Grundfarben

reine Farben, die sich nicht aus anderen Farben ermischen lassen; additive Grundfarben: Blau, Grün, Rot; Subtraktive Grundfarben: Cyan, Magenta, Gelb.

« H »

HTML

HTML ist die Seitenbeschreibungssprache des WWW . Sie definiert und referenziert die logischen Komponenten innerhalb eines Dokumentes, wie Überschriften, Bilder, aber auch Links oder Videos.

Homepage

Homepage ist der Name für die Internetpräsenz eines Unternehmens, einer Instition oder einer Person. Zur Zeit existieren weltweit über 250 Millionen Homepages, die jeweils mit einer URL und einer TCP/IP-Adresse auffindbar sind.

Hosting

(dt. „Gastgeber sein“) ist die Unterbringung von Internetprojekten, die sich in der Regel auch öffentlich durch das Internet abrufen lassen. Diese Aufgabe übernehmen Internet-Dienstleistungsanbieter (Provider oder Webhoster), die Webspeicher, Datenbanken, E-Mail-Adressen und weitere Produkte anbieten und zum Austausch von Daten durch das Internet dienen. Diese Anbieter legen üblicherweise auf ihren Webservern die durch den Kunden z. B. per SFTP oder FTP hochgeladenen Webseiten ab, übernehmen ggf. auch die Registrierung von Domains und die Bekanntmachung per DNS.

Hyperlink

Mit einem Hyperlink oder kurz Link verknüpft man im WWW Web-Seiten miteinander. Oft findet sich die Übersetzung Querverweis, Verweis oder Verknüpfung.

« I / J »

Incentive

Incentives, oder Kaufanreize sind Geld- und Sachprämien, Veranstaltungen oder Reisen, die von Unternehmen eingesetzt werden, um Einzelpersonen (zum Beispiel Kunden, Mitarbeiter, Geschäftspartner und Politiker) zu beeinflussen, zu motivieren oder zu belohnen. Das englische Wort „incentive“ stammt von dem lateinischen Wort „incendere“ und bedeutet „Begeisterung anfachen“, „anzünden“, „anbrennen“, „erleuchten“, „erhöhen“, „steigern“. Seine ursprüngliche Bedeutung ist vergleichbar mit der des deutschen Begriffs Anreiz.

Intranet

Ein Intranet, von lateinisch intra für innen und englisch net für Netz, ist ein Rechnernetz, das im Gegensatz zum Internet nicht öffentlich ist. Im Unterschied zu Begriffen wie Local Area Network und Global Area Network bezeichnet dieser Begriff nicht die räumliche Ausdehnung eines Rechnernetzes, sondern die (begrenzte) Ausdehnung seines Benutzerkreises.

JPEG/JPG

(Joint Photographic Groups) Dieser Begriff steht für den Standard eines stark komprimierten Datenformates für Grafiken und Photos. Der entsprechende Standard für Digitalbilder heißt MPEG.

« K »

Kommunikation

Kommunikation stammt aus dem Lateinischen communicare und bedeutet „teilen, mitteilen, teilnehmen lassen; gemeinsam machen, vereinigen“. In dieser ursprünglichen Bedeutung ist eine Sozialhandlung gemeint, in die mehrere Menschen (allgemeiner: Lebewesen) einbezogen sind.

« L »

Layout

verbindlicher Entwurf

Logo

ein grafisch gestaltetes Wortzeichen einer Firma. Das Unternehmenslogo (Logotyp) ist Teil des visuellen Erscheinungsbildes (Corporate Design, Corporate Identity) eines Unternehmens. Der Begriff Logo hat sich verallgemeinert, bezeichnete er vormals nur Schriftzüge – das Wort, griechisch Logos – so schließt er heute oft auch Symbole mit ein, die in der Semiotik „Unternehmens-Zeichen“ bzw. Signets heißen.

« M »

Marketing

Marketing bzw. Vermarktung (veraltet Absatzwesen) bezeichnet aus funktionaler Perspektive den Unternehmensbereich, der sich mit der Herbeiführung und Gestaltung von Austauschprozessen beschäftigt, somit dem Absatz erzeugter Güter oder Dienstleistungen auf einem Markt. Aufgabe des Marketings ist es, durch die Befriedigung der Bedürfnisse und Wünsche des Konsumenten, Gewinne zu erwirtschaften, indem die richtigen Güter zum richtigen Preis auf dem richtigen Markt mit den richtigen Absatzförderungsmaßnahmen platziert werden.

Multimedia

Der Begriff Multimedia bezeichnet Inhalte und Werke, die aus mehreren, meist digitalen Medien bestehen: Text, Fotografie, Grafik, Animation, Audio und Video.

« N »

Neue Medien

Der Begriff neue Medien bezieht sich auf zeitbezogene neue Medientechniken sowohl auf Kommunikation im allgemeinen, wie auch die Ausdrucksmittel der zeitgenössischen Kunst (Medienkunst).

Newsletter

Als Newsletter (engl. für Mitteilungsblatt, Verteilernachricht oder Infobrief) wird ein (meist elektronisches) Rundschreiben, ein Rundsenden, bezeichnet. Newsletter werden durch Kirchen, Vereine, Verbände und Unternehmen herausgegeben, um ihre Mitglieder, Kunden oder Mitarbeiter über interessante Neuigkeiten zu informieren.

« O »

Online-Marketing

(auch E-Marketing oder Web-Marketing genannt) sind alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing. Diese Marketing-Leistungen werden von sogenannten Werbeportalen (meist kostenpflichtig) angeboten.

Onlineshop

Der Onlineshop stellt Waren und digitale Produkte im Internet zum Verkauf bereit. Dabei handelt es sich bei einem Shopsystem grundsätzlich um Software mit einer Warenkorbfunktionalität. Der Käufer wählt das Produkt aus und legt es in den Warenkorb. Hinter einem E-Shop steht ein physisches Geschäft, das die Bestellung abwickelt.

« P /Q »

PHP

Personal Home Page. Fortgeschrittene Skriptsprache für die Erstellung dynamischer Websites.

Pixel

Bildelement. Kleinste Einheit (Punkt) eines auf dem Bildschirm angezeigten Bilds. Die Qualität eines Bilds ist von der Anzahl der Pixel pro Zoll abhängig, aus denen das Bild aufgebaut ist.

Proof

Farbverbindliche Vorabausgabe der zu druckenden Seite.

QuickTime

Ein Dienstprogramm von Apple, um Audio- und Videodateien zu entwickeln und abzuspielen.

« R »

Rich Media

Rich Media ist ein Begriff aus dem Umfeld des Internets und bezeichnet Inhalte, die optisch und akustisch durch beispielsweise Video, Audio und Animation angereichert werden. Eine verbreitete Technologie, die das Erzeugen von Rich-Media-Inhalten ermöglicht, ist Adobe Flash.

RGB

Rot, Grün, Blau. Additiver Farbaufbau.

Router

Der Router ist ein Gerät, das zwei oder mehrere Netze miteinander verbindet und dabei adressorientiert arbeitet. Der Router sendet nur Daten ins Internet , die dafür bestimmt sind.



« S »

Screendesign

Im Rahmen des Screendesign werden Layouts geschaffen, die speziell auf die Präsentation von Inhalten auf Monitoren ausgerichtet sind.

Suchmaschinenmarketing

(Search Engine Marketing, SEM) ist ein Teilgebiet des Online-Marketing und umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung von Besuchern für eine Webpräsenz über Websuchmaschinen. Suchmaschinenmarketing gliedert sich in die Teildisziplinen Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) und Sponsorenlink (Paid Listing).

Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO) sind Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen. Suchmaschinenoptimierung ist ein Teilgebiet des Suchmaschinenmarketing.

« T »

TCP/IP

Transmission Control Protocol/ Internet-Protokoll
Protokoll, welches nicht an bestimmte Computersysteme, Übertragungswege oder Übertragungsgeschwindigkeiten gebunden ist und ein einheitliches und standardisiertes Schema hat. Das TCP/IP-Protokoll ist der kleinste gemeinsame Nenner des gesamten Datenverkehrs im Internet (zum Aufruf von WWW-Seiten, versenden von e-Mails, Downloaden von Dateien mit FTP).

TYPO3

kostenloses Open-Source CMS, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen. TYPO3 wurde ursprünglich von Kasper Skårhøj entwickelt wurde. TYPO3 basiert auf der Skriptsprache PHP. Als Datenbank kann MySQL, aber auch etwa PostgreSQL oder Oracle eingesetzt werden.

Typografie

Gestaltung von Drucksachen mit Texten und Bildern.

« U »

URL

URL (Uniform Resource Locator) ist die Bezeichnung der Adresse einer Internet-Seite. Sie besteht aus einem Dienstpräfix für die Art, mit der man zugreift (z. B. http:// für WWW-Adressen (World Wide Web) oder ftp:// bei FTP -Zugang), einem Server-Namen seiner Domain (z.B. de für Deutschland und .com für commerce), und dem Namen des Dokuments.

« V / W »

Vektorgrafik

Dieser Bildtyp wird (im Gegensatz zur Bitmap-Grafik) anhand seiner Abmessungen berechnet und kann ohne Qualitätsverlust vergrößert oder verkleinert werden.

W3C

Das World Wide Web Consortium oder kurz W3C ist das zentrale Entscheidungsgremium für Standards im WWW. Es arbeitet auf ehrenamtlicher Basis, aber mittlerweile sind viele Firmenvertreter daran beteiligt. Das W3C entscheidet zum Beispiel über Erweiterungen des HTML-Standards. www.w3c.org

Webdesign

Webdesign (auch Webgestaltung) umfasst die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Websites für das WWW und das Interface-Design in diesem Bereich. Der Webdesigner hat dabei die Aufgabe, die Kommunikationsziele des Auftraggebers mit Hilfe der technischen Gegebenheiten umzusetzen.

Website

Bezeichnet die Gesamtheit aller Elemente und Funktionen, die über eine Webadresse erreicht werden können. Eine Site ist eine Domainadresse mit entsprechenden Inhalten.

WYSIWYG/WYSIWYG Editor

What You See Is What You Get (Sie erhalten, was Sie auf dem Bildschirm sehen).
In eine Software eingebettete grafische Benutzeroberfläche. Der Editor ist ein Programm zur Erstellung von Web-Seiten, das dem Benutzer gestattet, Objekte mit Hilfe einer grafischen Benutzeroberfläche direkt auf der Seite zu platzieren, ohne den entsprechenden HTML -Code manuell eingeben zu müssen.

« X / Y / Z »

XHTML

eXtensible HyperText Markup Language. XHTML, die eXtensible HyperText Markup Language, verbindet die Vorteile von HTML mit der Flexibilität von XML. XHTML ist Weiterentwicklung von HTML und wird sich somit zu einer neuen Standardsprache zum Erstellen von Webseiten im Internet entwickeln. Darüber hinaus erleichtert XHTML die Internetanbindung von Geräten wie Palm Computern, Mobilfunk und anderen Geräten.